Praktikumsamt des MZL für die Lehrämter an Grund-, Mittel- und Förderschulen
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Projekt "ZSePra" und "ZSePra PLUS" (Zusammenarbeit Seminar - Praktikum)

ZSePra Woche: 7. - 11. März 2022

Das Projekt "ZSePra"zebra

Während des pädagogisch-didaktischen Schulpraktikums im Frühjahr bzw. des Intensivpraktikums erhalten Studierende die Möglichkeit, für eine Woche ins Referendariat „zu schnuppern“.

Ziel des Projektes ist es, den Studierenden in der ersten Phase bereits einen Einblick in die zweite Phase zu geben. Die Studierenden erhalten hierbei die Möglichkeit, einen Lehramtsanwärter sowohl im Schuleinsatz als auch während der Seminartage 1 Woche zu begleiten. Dieser Zeitraum wird auf das Praktikum voll angerechnet und ersetzt eine Praktikumswoche an der Schule.

Studierende sollen die Referendarinnen / Referendare in allen Tätigkeiten (Unterricht und Erziehung, Schriftwesen, administrative Tätigkeiten, Elternarbeit, Teilnahme an Konferenz, Elternabend und Schullebensveranstaltung, sofern möglich) unterstützen und so einen konkreten Einblick in die 2. Ausbildungsphase und in ihr späteres Aufgabengebiet bekommen. Durch die Zuteilung eines Studierenden pro Referendarin / Referendar ist eine sehr persönliche Betreuung möglich.

Einige typische Kommentare der teilnehmenden Studierenden am ZSePra-Projekt:

Es war eine sehr hilfreiche und interessante Erfahrung, jetzt schon mal einen kleinen Einblick in die Referendariatszeit zu bekommen. Vor dieser Woche konnte ich mir noch nicht wirklich vorstellen, wie das wohl werden würde – jetzt weiß ich schon viel mehr darüber und habe wenigstenes einen kleinen Überblick!

Eine sehr schöne Erfahrung. Man bekommt einen guten Einblick ins Referendariat. Außerdem erkennt man die Theorie des Gelernten in der Uni hier in der Praxis wieder.

Ich bin sehr froh, dass das Praktikumsamt so ein tolles Projekt anbieten kann. Mir hat sowohl die Zeit in der Schule der Referendarin als auch die zwei Tage im Seminar sehr gut gefallen. Ich habe einen guten, wenn auch kurzen Einblick ins Referendariat bekommen und die "Angst" vor dem unbekannten zweiten Ausbildungsabschnitts ist vollkommen verflogen.

Einige typische Kommentare der teilnehmenden Referendare am ZSePra-Projekt:

Es war sehr schön, dass Frau XY die Woche bei mir in der Klasse und auch im Seminar war. Ich denke, sie konnte einen guten Einblick in das Referendariat bekommen und ich hatte im Unterricht mit ihr auch eine weitere Unterstützung, was für die Kinder von Vorteil war. Der Kontakt wird auch in Zukunft bestehen und bei der bevorstehenden Lesenacht wird Frau XY mit dabei sein. Somit kann ich das ZSEPRA-Projekt nur als gut beurteilen und auf jeden Fall weiterempfehlen.

Ein enorm tolles Angebot, das auch für mich als Lehramtsanwärter bereichernd war. Ich finde es wichtig, dass unterschiedliche Institutionen (Schule, Seminar, Uni) sich öffenen und kooperieren!

Ich denke, dass es für beide Seiden eine „win-win“-Situation ist.

 

 Bewerbung

 

Bestätigung: Sie erhalten nach Ableistung von den Seminarrektoren ein Formblatt, das ausgefüllt und unterschrieben direkt der Praktikumslehrkraft und nach Beendigung des Praktikums dem Praktikumsamt vorgelegt werden muss.

 Das Projekt "ZSePraPLUS"

(erstmalige Durchführung im Frühjahr 2017)

Nach der „ZSePra“ Woche können die Studierenden auf eigenen Wunsch mit dem Projekt „ZSePraPlus“ erweitern. Dadurch wird der Kontakt zum Seminar verlängert und intensiviert. Den Studierenden wird so ein umfassenderer Einblick in die 2. Ausbildungsphase ermöglicht

Organisatorisches

Innerhalb der ZSePra Woche meldet sich die/der Studierende mit dem Einverständnis der Seminarleitung und der/des LAA im Seminar zu „ZSePraPlus“ an

Die/Der Studierende organisiert gemeinsam mit der/dem LAA und der Seminarleitung sieben weitere Termine (z.B. weitere Besuche des LAAs/Referendars, „besondere“ Seminartage, mind. 3 Unterrichtsversuche etc.) in einem Zeitraum von bis zu eineinhalb Jahren verteilt.

Jeder Studierende führt über die Dauer des Projekts eine „ZSePraPlus“ Karte (erhalten Sie von den Seminarleitungen und verbleibt beim Studierenden).

Die „ZsePraPlus“ – Karte  dient als:

  • Anwesenheitsliste der/des Studierenden (wird vom LAA an jedem „ZSePraPlus“ – Tag gegengezeichnet)
  • Dokumentation von Datum/Ort und Zeitraum
  • Kurze Dokumentation der Inhalte am "ZSePraPlus" – Tag
  • Versicherungsmeldung für das Praktikumsamt (nur so kann Versicherungsschutz gewährleistet werden)
  • Bestätigung für die Teilnahme am Projekt

Am Ende des ZSEPraPlus Projekts erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat.

 

Ansprechpartner

Projektkoordination: Sophie Kluge (sophie.kluge@lmu.de)

Leiter des Praktikumsamtes: Dr. Clemens Schlegel